REFERENZEN
BISHERIGE PROJEKTE VON GENERATION TÖCHTER

April 2014

Nachfolgefragen sind Familienfragen

Vortrag bei der Verbundgruppe Opticland, ein Verband augenoptischer Betriebe mit bundesweit mit ca. 420 Outlets
Jede Nachfolge ist planbar – Vortrag über Instrumente zu einer erfolgreichen Nachfolge

Januar 2014

Weibliche Nachfolge: gestern-heute-morgen

RC Fränkische Schweiz-Wiesenttal
Präsentation der Studienergebnisse – generation töchter gibt informiert zu folgenden Themen:
  • Frauen kommen nur in Notfällen zum Zuge!
  • Der Nachname verpflichtet!
  • Töchter führen eher kleinere Unternehmen!
  • Töchter kommen dann zum Zuge, wenn es keine männlichen Nachfolger gibt!
  • Entweder Unternehmen oder Familie
WEITERE FRAGEN:
  • Übernehmen Töchter anders als Söhne?
  • Werden die auf diese Position langfristig vorbereitet?
  • Wie erleben sie die ersten 100 Tage im Amt?

Januar 2013

Frauen an der Spitze des Unternehmens

Unternehmerkongress der mittelständischen Wirtschaft gefragt
Frauen stehen bei der Nachfolge in Familienunternehmen zum Teil vor anderen Herausforderungen als Söhne. Die Übernahme durch Töchter hat gesellschaftlich bedingt noch keine sehr lange Geschichte. Gemessen an der Selbstverständlichkeit und Tradition männlicher Übernahmen, hat das “Zeitalter“ der Nachfolgerinnen gerade erst begonnen. Für Töchter gibt es daher auch weniger Erfahrungen, Modelle und Vorbilder auf die sie zurückgreifen können. Im Gesprächskreis werden Herausforderungen diskutiert, die Frauen auf ihrem Weg an die Spitze der Unternehmen bewältigen: Vereinbarkeit von Familie & Beruf, Gestaltung der Übergabephase oder auch Umgang mit Erwartungen von außen - andere Familienmitglieder, Banken, Mitarbeiter etc. Das Projekt „generation-töchter“ stellt erste Ergebnisse aus den verschiedenen Projekten zur weiblichen Nachfolge vor. Aus der Praxis wird Frau Daniela Singer als Tochter und Nachfolgerin des Familienunternehmens Schmetterling Reise- und Verkehrslogistik GmbH von ihren Erfahrungen berichten.